Die erste Station unserer Jeeptour war das Yandrok-Tso Plateau. Von 4.700 m aus haben wir da einen herrlichen Blick auf den türkisen Yandrok Lake gehabt.
Weiter ging es in Richtung Gyantse. Beim Mittagessen war ein kleiner Junge völlig fasziniert von der Beinbehaarung der Jungs, er konnte es gar nicht glauben, bis er ein wenig an den Härchen gezupft hatte.
Bald stand der nächste Halt an, diese Pausen waren übrigens sehr oft nötig, da wir jeden Tag ca. fünf Liter trinken mussten, um uns an die Höhe zu gewöhnen. Später mussten wir noch auf einen Jeep mit Holländern warten, weil die eine Reifenpanne hatten. Weiterer Verzug ergab sich aus einem Ausflug von einem Holländer mit Schirmchen, der auf einen Berg gelaufen war und Probleme hatte wieder runter zu kommen… Wir haben uns die Zeit mit etwas klettern und sonstigen Faxen vertrieben.
Und alleine schon der Anblick der uns umgebenden Landschaft war so schön, dass ich tagelang einfach nur hätte dastehen können um diesen zu geniessen…
Kurz vor unserem Ziel mussten wir einen weiteren Umweg in Kauf nehmen, da eine Brücke einfach mal eingestürzt war.
Da es zu spät war um das Monastery zu besichtigen haben wir uns entschieden nur noch eine etwas oberhalb des Ortes gelegene Festung anzuschauen. Das war der größte Abenteuerspielplatz der Welt und wir waren ganz alleine da.
Dann haben wir in einem Restaurant gegessen, dass berühmt ist für seine süß-sauer Gerichte. Da haben wir mal dem Koch über die Schulter geschaut…
das Essen war lecker bis auf das süß-sauer. Da muss irgendwas schief gelaufen sein.