Bilbao

Bilbao ist hauptsaechlich bekannt fuer sein Museum: Das Guggenheim Museum.

Dieses Museum ist wirklich ein Kunstwerk! Und hatte ich auch im ersten Moment bei der Ankunft in “Bilbao” noch meinen Kollegen Glauben geschenkt die Stadt waere eine haessliche Industriestadt, so habe ich diese Meinung ganz schnell geaendert.

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Bereits der Weg zum Museum fuehrt durch einen kleinen Park, dann am Fluss entlang, vorbei an einer imposanten, sehr modernen Bruecke, von der aus man schon einen ersten Blick auf das Museum erhaschen konnte.

Als wir dann aber vor dem Museum standen waren alle Zweifel verflogen: die Reise hatte sich definitiv gelohnt! Es war absolut beeindruckend diese Architektur zu bestaunen!
Als dann auch noch Feuer und Dampf in Spiel kamen war es perfekt!

Danach habe ich mich aufgemacht die Stadt zu erkunden.
Los ging es im Sueden, vorbei am Kongresszentrum und durch einen wunderschoenen Park.

Ich bin in Richtung “Gran Vía” und Fussgaengerzone weitergelaufen und habe eine Ausstellungsreihe von Skulpturen (Zahlen und Buchstaben) bewundert, die entlang der Einkaufsstrasse zu finden waren.

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Direkt im Anschluss an diesen neuen Teil der Stadt, gelangt man vorbei am Bahnhof ueber eine Bruecke in die Altstadt. Auch diese ist in keinster Weise haesslich, sondern ganz im Gegenteil, durch ihre kleinen, verwinkelten Gaesschen, die Kirchen und das Theater durchaus sehenswert!

Dann habe ich beschlossen mir noch etwas von der Umgebung anzusehen und einen kleinen Ausflug in Richtung Meer zu machen, naemlich an den Hafen nach “Portugalete”.

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In Portugalete befindet sich die wohl aelteste Transportbruecke der Welt.
Diese Bruecke ist zum einen wunderschoen anzusehen, ausserdem kann man mit ihr immernoch von der einen Seite auf die andere Seite uebersetzen, doch war dies nicht das Einzige was mich beeindruckt hat.

Dieser kleine Stadtteil ist so urig und gemuetlich, dass ich mich sofort wohl gefuehlt habe. Die Leute standen vor den kleinen Hafenkneipen, haben sich unterhalten und dabei gemuetlich etwas gegessen und getrunken.
Direkt am Hafen fand ein Markt und ein kleines Fest statt, die Atmosphaere war einfach einladend.
Ich bin dann noch ein Stueckchen am Flus entlang in Richtung Meer gebummelt, habe den Geruch und den Geschmack der Luft genossen.

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Danach habe ich mich von der Bruecke auf die andere Seite transportieren lassen und bin wieder in die Stadt gefahren.

Abends haben wir uns auf den Weg in die Altstadt gemacht, besser zu den “Siete Calles”, das sind sieben (eigentlich viel mehr) kleine Gaesschen in denen es unzaehlige Bars gibt.

Am naechsten Tag habe ich mich noch einmal zu Fuss auf den Weg durch die Stadt gemacht, vorbei an der Stierkampfarena einen Bogen um die Altstadt herum, vorbei am Fluss zum Museum. An diesem Tag fand der “Bilbao-Marathon” statt, den Laeufern war es sicher ganz recht, dass es nicht so heiss war!

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Ich habe dann den Vormittag genutzt das Museum von innen zu besuchen und auch dieser Besuch ist absolut lohnenswert.
Alleine schon wegen den riesigen teils begehbaren Skulpturen, die in die auch ansonsten ueberwaeltigende Innenarchitektur integriert wurden.
Auch die Ausstellungen waren sehr interessant und es fand gerade eine temporaere Ausstellung des deutschen Kuenstlers Anselm Kiefer statt.

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