Unser heutiger Ausflug hat uns durch die wunderschöne, herbstliche Landschaft Südschottlands geführt.
Ich kann es gar nicht in Worte fassen, man stelle sich vor:
Ein eigentlich recht trüber Sonntagmorgen ohne Sonne, Wolken verhangen – eine schmale Straße, im Nebel tauchen die ersten Hügel auf, in den verschiedensten Farbtönen von verwaschenem grün bis hin zu warmen ocker und rotbraun Tönen.
Dann weiße Punkte, schwarze Punkte, beim Näherkommen entdeckt man, dass es sich hierbei um Schafe und Kühe handelt, die es hier überall wohin man auch blickt gibt.
Die Straße schlängelt sich unendlich durch diese mystische Landschaft, es geht an einem See namens “Loch Ken” entlang, langsam lichtet sich der Nebel. Wir liessen alle Gedanken hinter uns an zuhause, die Arbeit, spielen www.casino.com/de und den restlichen Alltag. Es ist klar weshalb Galloway den schottischen Dichter Robbie Burns inspierierte.
Dann kommen wir am Galloway Forest Park an, dies ist ein Naturreservat mit einem dichten Wald, der in den verschiedensten Farben des Herbstes leuchtet.
Dazwischen Seen, kleine Flüsse, die sich ihren Weg bahnen ganz einsam und verlassen, nur wenige sind bei diesem Wetter unterwegs, das macht es noch schöner und geheimnisvoller. Immer tiefer geht es in den Wald – dann eine Lichtung mit einem Fluß der plötzlich breiter wird und uns einen herrlichen Anblick bietet.
Auf dem Rückweg geht es durch einige kleine Städtchen, die Häuser sehen alle so einladend und gemütlich aus!
Außerdem begegnen uns noch einige der “Scottish Black Faces” Schafe die komplett weiß sind bis auf ihr Gesicht, das – wie der Name schon sagt – schwarz ist.
A wonderful day in the South of Scotland enjoying the autumn.